Rettungswagen

Ein Rundgang

Die Rettungswagen des ASB Kassel basieren auf Fahrgestellen Daimler-Chrysler Sprinter 316 CDI, 318 CDI und 413 CDI. Darauf wurden sog. Kofferaufbauten installiert, die direkt für die Belange des Rettungsdienstes abgestimmt sind. Der Ausbau erfolgte durch die Firma Wietmarscher Ambulanzfahrzeuge bzw. System Strobel.

Können Sie mit dem Begriff 'Mehrzweckfahrzeug' etwas anfangen ? - so ist die offizielle Bezeichnung unserer Rettungswagen. Da Sie sich aber bestimmt mehr unter einem "Rettungswagen" vorstellen können, möchten wir diese Bezeichnung hier beibehalten

Das Außenstaufach

In dem Außenstaufach sind Gerätschaften untergebracht, die überwiegend außerhalb des Rettungswagen benötigt werden. Dies sind: Vakuummatratze, KED, KTD (Kendrick Traction Device), Schaufeltrage, Klappspaten und der Feuerlöscher.

Das KED

Insbesondere nach Verkehrsunfällen oder Abstürzen aus größerer Höhe können Verletzungen der Wirbelsäule nicht ausgeschlossen werden. Dabei befinden sich z.B. die Insassen meist noch sitzend im Fahrzeug.
Hier ist bei der Rettung besonderer Wert auf die Ruhigstellung der Wirbelsäule zu legen. Dies wird mit einem Rettungs-KED erreicht.

Das Rettungs-KED sowie ein Stifneck - zur Stabilisierung der Halswirbelsäule (HWS) - wird dem Patienten an der Stelle angelegt, an der er vorgefunden wurde - z.B. im Fahrzeug sitzend. Durch das Rückenteil aus Fieberglas und zahlreichen Gurten an Leiste, Bauch, Brust, Stirn und Kinn wird die Wirbelsäule nahezu vollständig immobilisiert; so wird Folgeverletzungen vorgebeugt.

Am Rettungs-KED sind Tragegriffe angebracht, mit deren Hilfe der Patient in dieser Haltung gerettet werden kann. Weiterhin ist auch ein Haken am Rückteil angebracht, mit dem eine Rettung mit einem Kran möglich ist.

Die Griffe und Haken sind für eine Belastung von 130 kg zugelassen.

Das Kendrick-Traction-Device (KTD)

Unscheinbar in einer kleinen Tasche verpackt - das KTD.

Das KTD wird vornehmlich bei Frakturen der unteren Extremitäten (Beine) eingesetzt. Ein Knochenbruch verursacht die meisten Schmerzen, wenn die Bruchstücke bewegt werden oder die Enden der Bruchstelle aufeinander reiben.

Mit dem KTD wird die verletzte Extremität geringfügig unter Zug gebracht, so dass die Enden der Knochen keine Berührung mehr miteinander haben und gleichzeitig die Bruchstelle stabilisiert wird.

Die farbliche Unterscheidung der einzelnen Teile ermöglicht eine sichere Anwendung - auch wenn's mal schnell gehen muss..

Schaufeltrage

Mit einer Schaufeltrage kann der Patient - z.B. mit Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung - "aufgeschaufelt" werden. Es erfolgt eine exakt achsengerechte Verlagerung z.B. vom Boden auf die Vakuummatratze.

Die Schaufeltrage wird an den jeweiligen Enden auseinander genommen. Durch das Zusammenführen der beiden Teile wird der Patient aufgeschaufelt und mit Gurten gesichert. Sie ist in der Länge verstellbar.

Auch ein Transport - z.B. über steile Treppen - ist mit der Schaufeltrage möglich .

Vakuummatratze

In einer Vakuummatratze ist ein spezielles Kunststoffgranulat enthalten. Durch Absaugen der in der Matratze enthaltenen Luft stabilisiert sie sich derart, dass der Patient "wie in einem Gipsbett" liegt.

Der Rettungsdienst setzt die Matratze für Patienten mit Wirbelsäulenverletzungen, aber auch Frakturen der unteren Extremitäten, des Beckens oder bei Schenkelhalsfrakturen ein.

Weiterhin sind auf einem Rettungswagen Vakuumschienen dabei.

Fahrerraum

Unsere Rettungswagen sind mit einer Automatik ausgestattet. Mehrere Airbag für Fahrer und Beifahrer, Anti-Schlupf-Regelung gegen das Durchdrehen der Antriebsräder sowie ABS und Klimaanlage sind selbstverständlich. Auch mobile Navigationsgeräte sind zwischenzeitlich verfügbar.

Für sicheres Rangieren steht eine Rückfahrkamera - hinter dem Lenkrad - zur Verfügung. Der Hörer auf der rechten Seite ist kein Telefon, sondern die Kommunikationseinheit für den BOS-Funk mit der örtlichen Leitstelle.

Die Hecktür des Rettungswagens

Durch die zweigeteilte Hecktür besteht die Möglichkeit, die Trage aus- und einzuschieben. Dazu wird ein zusammen klappbares Tragengestell mit einer Trage der Firma STRYKER und ein hydraulischer Tragentisch - mit zentraler Steuerung - genutzt.

Schauen Sie sich den Innenraum näher an.

Das Rucksacksystem

Die Rettungswagen sind mit einem Rucksacksystem ausgerüstet. Das hat den Vorteil, dass unsere Rettungskräfte, wenn sie zur Einsatzstelle eilen, immer noch eine Hand frei haben, um z.B. an der Wohnungstür zu klingeln. Das mag im ersten Moment banal klingen, aber wenn man etwas nachdenkt, klingt es logisch.

In dem blauen Rucksack sind alle Utensilien untergebracht, die zur Versorgung von Atemproblemen notwendig sind. So befindet sich eine Sauerstoffflasche darin, aber auch alle Materialien, um einen Patienten zu intubieren, d.h. künstlich zu beatmen.

In dem roten Rucksack befinden sich alle anderen Materialien zur Wundversorgungen, Medikamente, für venöse Zugänge usw..

Ein Rundgang durch einen Rettungswagen - der Innenraum

Hier ist der seitliche Einstieg in den Innenraum - eine weitere Möglichkeit ist der Einstieg durch die Hecktür.

Im Rettungswagen kann der Patient liegend - auf der Trage - oder sitzend - auf einem Tragestuhl - transportiert werden. Setzen Sie Ihren Rundgang hier fort.

Die Ausstattung eines Rettungswagens ist mit der einer Intensivstation vergleichbar; eine lückenlose Überwachung des Gesundheitszustands des Patienten ist möglich. Alle medizinischen Geräte sind so angebracht und konzipiert, dass sie bei Notfällen auch zur Einsatzstelle (z. B. in eine Wohnung) mitgenommen, aber auch im Falle eines Unfalls nicht umherfliegen und jemanden verletzen können.

Der Innenraum

Im Innenraum sind eine Vielzahl von Fächern und Schubladen sowie eine Reihe von medizinischen Geräten untergebracht.
Die möchten wir Ihnen vorstellen. Wenden wir unseren Blick erst einmal etwas nach rechts.

In diesen Fächern werden überwiegend Verbrauchsmaterialien gelagert. Damit sich unsere Mitarbeiter schnell zurecht finden, sind die Fahrzeuge nach einem einheitlichen Schema einsortiert.

Weiterhin sind medizinische Geräte an Bord:

  • Absaugpumpe
  • Beatmungsgerät
  • EKG mit Defibrillator
  • Perfusor

Die Absaugeinheit

Die Absaugpumpe wird über einen Akku mit Energie versorgt. Eine Ladehalterung sorgt für eine Ladungsüberwachung, sobald sie im Fahrzeug aufgehängt ist.

Links in der Tasche befinden sich sterile Absaugkatheter in unterschiedlichen Größen. Bedingt durch Einmal-Artikel in Form von Sekretbeuteln, sind umfangreiche Reinigungsarbeiten - die keinesfalls angenehm sind - nicht mehr nötig.

Der Auszugsschrank

Der Auszugsschrank - auch Apothekenschrank genannt - ist in 8 Etagen unterteilt, die teilweise erneut aufgeteilt sind. So ist sichergestellt, dass man mit einem Griff das in der Hand hat, was man benötigt.

Weiterhin dienen die unteren Fächer des Schranks auch als 'Vorratslager' für häufig genutzte Materialien. Es kommt häufiger vor, dass der RTW mehrere Einsätze in Folge fährt und nicht zur Dienststelle zum 'Auffüllen' fahren kann.

In dem Schrank finden wir u.a.:

Für die Notfall-Beatmung

Ist die eigene Atmung nicht ausreichend, um den Organismus mit genügend Sauerstoff zu versorgen - der Fachmann nennt dies insuffizient - muss eine Beatmung erfolgen. Sie kennen dies bestimmt von Ihrem Erste-Hilfe-Kurs ?!?

Die Beatmung erfolgt mit einem Beatmungsbeutel und einer Maske oder nach der Intubation.

In der Schublade befinden sich zwei Beatmungsbeutel - für Erwachsene und für Kinder - sowie Masken unterschiedlicher Größe.

Das Blutzucker-Messgerät

Bei einer Vielzahl von Erkrankungen ist die Bestimmung des Blutzuckers für die Diagnostik und weiteren Maßnahmen der Vorsorgung wichtig und erforderlich.

Das gilt auch für Patienten, bei denen keine Zucker-Erkrankung (Diabetes mellitus) bekannt ist !

Der Blutzucker kann mit einem Tropfen Blut in wenigen Sekunden bestimmt werden. Dazu wird auf dem Rettungswagen ein Messgerät mitgeführt.

Das Dachstaufach

Im Dachstaufach sind unterschiedliche sperrige Gegenstände untergebracht.

  • Stifneck
    Der Stifneck - engl.: Unbeweglichmachung des Halses - dient insbesondere nach Verkehrsunfällen und Stürzen der Immobilisation der Halswirbelsäule. So wird die Gefahr evtl. Folgeverletzungen deutlich verringert.
    Der Stifneck wird auch in Kombination mit dem KED eingesetzt.
  • Set für Thoraxdrainagen
  • Infusionshalter

Das EKG mit Defibrillator

Mit einem EKG werden die elektrischen Reize am Herzen gemessen und aufgezeichnet. Anhand unterschiedlicher Messrichtungen und Betrachtungswinkeln (Ableitungen) können eine Reihe von Verdachtsdiagnosen gestellt werden - z.B. Herzrhythmusstörungen oder gar ein Herzinfarkt. Aus diesem Grund kann es erforderlich sein, dass Ihnen der Rettungsdienst bis zu 10 Elektroden auf Brustkorb und Extremitäten (Arme + Beine) klebt.

Mit einem eingebauten Sensor der Pulsoximetrie kann die Sauerstoffsättigung des Blutes gemessen werden. Es sind damit Aussagen zur Versorgung der Organe mit Sauerstoff möglich. Er wird einfach auf den Finger gesteckt.

Mit den beiden schwarzen Padels ist es möglich, Elektroschocks auf das menschliche Herz abzugeben. Der halbautomatische Defibrillator analysiert die elektrischen Aktionen des Herzens und empfiehlt bei sog. Kammerflimmern oder Kammerflattern einen Elektroschock. In diesen Fällen ist das Herz nicht in der Lage, die sehr, sehr schnellen, unkoordinierten elektrischen Aktionen in mechanische Aktivitäten umzuwandeln - das Herz pumpt kein Blut in den Kreislauf.

Alle unserer EKGs sind auch mit einem Anschluss zur Blutdruckmessung versehen. So ist eine automatische Blutdruckmessung möglich.

Kinder-Rückhalte-System

Zum liegenden Transport von kleinen Kindern haben wir ein spezielles Rückhaltesystem an Bord. Die Gurte und anderen Sicherungsmöglichkeiten der Trage sind nur für größere Kinder und Erwachsene konzipiert.

Dieses System sorgt auch im Falle eines Unfalls des Rettungswagens für optimalen Schutz.

Der Medikamentenschrank

Im Rettungswagen werden eine Reihe von Notfall-Medikamenten - meist in Glasampullen - mitgeführt. Sie sind in speziellen Halterungen an der Tür befestigt.

Auf der linken Seite befindet sich eine Kühleinheit, die den Innenraum des Schranks abkühlt. So ist gewährleistet, dass die Medikamente - auch im Sommer - dunkel und kühl gelagert werden.

Darüber hinaus befinden sich hier Spritzen, Kanülen, Tupfer und andere Materialien für die Medikamentengabe.

Der Perfusor

Mit einem Perfusor können Medikamente genau dosiert und gleichmäßig über einen längeren Zeitraum verabreicht werden. Die Einstellungen erfolgen in Milliliter pro Stunden und sind sehr fein unterteilt möglich - minimale Unterteilung: 0,1 ml/h.

Mit einem Perfusor ist es auch möglich, vorab oder zwischendurch höhere Dosen auf einmal (Bolus) oder zeitlich begrenzt - z.B. bis zu einer bestimmten Menge - zu applizieren.

So wird die optimale Wirkung eines Medikaments erreicht.

Die Sauerstoffversorgung

In einem Rettungswagen werden insgesamt 4 Sauerstoffflaschen mit medizinischem Sauerstoff mitgeführt. Die Flaschen sind mit maximal 200 bar Überdruck befüllt - das ergibt maximal 4.800 Liter.

Im Heckbereich des Fahrzeugs sind zwei große Sauerstoffflaschen für die zentrale Sauerstoffversorgung untergebracht. Damit kann das Beatmungsgerät oder die Insufflationseinheit am Dach versorgt werden.

Eine kleinere Sauerstoffflasche befindet sich in dem Beatmungsgerät; dafür wird noch eine Ersatzflasche mitgeführt.

Die Schalterleiste

Am Dach des Rettungswagens sind zwei Schalter angebracht. Über den rechten Schalter kann eine Federung des Tragentischs eingestellt werden, um den Einfluss der Fahrbahnunebenheiten auf den Patienten zumindest zum Teil zu vermeiden. Mit dem linken Schalter wird Neigung des Tragentischs gesteuert. Nachfolgend die Erklärungen der Schalter - von links:

  • Kopf-Tief-Lage - auch Schocklage: Der gesamte Tragentisch wird geneigt, dass die Füße höher als der Kopf liegt.
  • waagrechte Lage: Der Tragentisch wird wieder in die ursprüngliche Position zurückgefahren.
  • Fuß-Tief-Lage: Der gesamte Tragentisch wird geneigt, dass der Kopf höher als die Füße liegen.

Mit einer weiteren Schalterleiste werden diverse andere Funktionen im Rettungswagen geschaltet:

  • unterschiedliche Beleuchtungen
  • Lüfter bzw. Gebläse
  • Außenbeleuchtung

Diese Steuerungen sind auch vom Fahrerarbeitsplatz möglich.

Der Stifneck

Der Stifneck dient - insbesondere nach Verkehrsunfällen und Stürzen - der Immobilisierung der Halswirbelsäule. So wird die Gefahr evtl. Folgeverletzungen deutlich verringert.

Wie bei vielen Dingen der Rettungsmedizin kommt auch der Stifneck aus den USA und bedeutet übersetzt "steifer Hals".

Der Stifneck wird auch in Kombination mit dem KED eingesetzt.

Water-Jel®

Insbesondere bei Verbrennungen oder Verbrühungen wird das Water-Jel® eingesetzt.

Water-Jel® hilft Schmerzen bei Verbrennungen und Verbrühungen zu lindern, bewirkt sofortige Kühlung der verbrannten Hautstellen und schützt vor weiterer Verunreinigung. Es handelt sich um ein spezielles Material mit einem kühlenden Gel, das direkt auf die verbrannten oder verbrühten Flächen aufgelegt wird und nicht mit der Wunde verklebt.

Es sind unterschiedliche Größen verfügbar - auch eine spezielle Gesichtsmaske.

Vakuumschienen

Vakuumschienen haben die gleiche Funktionsweise wie eine Vakuummatratze, sind jedoch nur für lokal begrenzte Verletzungen geeignet.

Sie dienen der Ruhigstellung von Frakturen und Luxationen an den Extremitäten - z.B. an Unterarm, Hand, Fuß, Unterschenkel usw. Dazu sind unterschiedliche Größen verfügbar.
Die in der Schienen befindliche Luft wird abgesaugt, wodurch sie sich körpergenau anpasst, ohne Druck auf die verletzte Körperstelle auszuüben. Auch die Blutzirkulation bleibt gewährleistet.

Das Wärmefach

Im oberen Teil des Auszugsschranks ist ein Wärmefach integriert, dass dort untergebrachte Infusionen auf ca. 30 °C Temperatur hält.

Infusionen werden benötigt, um einem Patienten Flüssigkeit zuzuführen sowie venöse Zugänge zur Verabreichung von Meidkamenten zu erhalten. In einem Rettungswagen werden unterschiedliche Arten von Infusionen mitgeführt:

  • kristalloide Infusionen
  • kolloidale Infusionen
  • Glucose-Infusionen in unterschiedlichen Konzentrationen

Die Infusionen werden in unterschiedlichen Größen mitgeführt (100 ml, 250 ml und 500 ml). Die großen Einheiten werden in Kunststoffbehältern (Flaschen oder Beuteln) mitgeführt. So sind sie unempfindlicher gegen Anstoßen und Herabfallen.

An kristallodien und kolloidalen Infusionen sind insgesamt mehrere Liter dieser Lösungen an Bord, um für alle Arten von Notfällen gerüstet zu sein.

Das Spineboard

Ähnlich wie bei der Schaufeltrage wird das Spineboard unter den Patienten geschoben oder dieser darauf gehoben. Des Weiteren kann der Patient mit mehreren Helfern achsengerecht gedreht werden damit das Spineboard hinter seinem Rücken positioniert werden kann. Danach werden das Spineboard und der Patient wieder in Rückenlage gebracht. Anschließend muss er mit einem Kopffixierset und einem mehrteiligen Gurtsatz beziehungsweise mit einem Patientenfixiersystem fixiert werden und ist zum Transport bereit.

Eine weitere Anwendung ist das schonende Retten aus PKWs. Nach Entfernen des Autodaches wird das Board zwischen Patienten und Sitz geschoben und der Patient dann mit mehreren Helfern achsengerecht auf das Brett gezogen. Wenn der Patient in ganzer Länge auf dem Board liegt, wird es wieder in die Horizontale gebracht und der Patient kann aus dem Fahrzeug gehoben werden. Auch bieten sich Spineboards auf Grund der zahlreichen Griffmöglichkeiten zur Rettung von Personen aus unwegsamem Gelände an.

Die Trage

In einem Rettungswagen wird immer eine Trage mitgeführt. Mit diesen Tragen bestehen eine Reihe von Lagerungsmöglichkeiten - je nach Krankheits- oder Verletzungsmuster. Die Trage kann auch von dem Gestell abgenommen werden. Die Trage ist zugelassen für Patienten bis zu 228 kg.

Der Rettungsdienst führt KEINE Bahre mit - das überlassen wir den Mitarbeitern mit schwarzen Autos....